Verein > Abteilungen > Radsport > Samstagsrunde > 1. Pässefahrt 2012

klein0001.JPG

1. Pässefahrt 2012

Es ist wieder soweit: der PostSV hat die Pässefahr-Saison 2012 mit einer zweitägigen Reise nach Sankt Anton begonnen. Dabei galt es in zwei Touren mit je etwa 135 km und je knapp 2000 Höhenmeter zu überwinden. Petrus hat uns mit dem besten Wetter belohnt, dass er zu bieten hat. Lediglich auf der Rückfahrt hat im Lechtal ein kräftiger Gegenwind die Beine gefordert.

Mit am Start war natürlich auch wieder unser Engel Elfriede, die mit ihrem Wagen die beide Tage immer in unserer Nähe war und so immer Wasser, Kuchen, Riegel & Co. für uns parat hatte.

Ohne Panne und Unfall absolvierten wir so zwei wunderschöne Touren, die Peter im Vorfeld geplant hatte.

Ein riesengroßer Dank an Elfriede für Ihre Unterstützung und an Peter fürs Organisieren!

Mit dabei waren 10 Mann/Frau, Mitglieder und Nicht-Mitglieder. Übernachtet haben wir in der Pension Fallesin in Sankt Anton, wo wir sehr herzlich aufgenommen wurden.

Alle Details zum Termin, den Strecken,  Fotos und vieles mehr könnt ihr dieser Seite entnehmen.

Auch ein zwei Premieren waren dabei: So sind Ursula und Andreas das erste Mal eine Pässefahrt in dem Ausmaße mitgefahren!

Um die Fotos einzeln anzuschauen bitte hier klicken!

Zuletzt bearbeitet: Juni 17, 2012, 21:22:00

1. Tag

Im folgenden seht ihr den Streckenverlauf des ersten Tages. Start war in Oberammergau. Der Streckenverlauf ging mal auf Hauptstrasse, mal auf Nebenstrasse über Flexen- und Arlbergpass bis nach Sankt Anton. Aber schaut euch selbst den Streckenverlauf untenstehend an.

2. Tag

Der zweite Tag startete am Hotel in Sankt Anton und hatte als Passhighlight das Hahntennjoch auf dem Programm. Dabei konnten wir auf der Abfahrt nach Imst die müden Beine wieder wach radeln. Der weitere Weg ging dann übers Hahntennjoch, durchs Lechtal über den Reuterer Mc Donald's (Gerhards erster Besuch seit 30 Jahren!) wieder vorbei am Plansee über den Ammersattel nach Oberammergau.

Tempo und Gruppenfahrt

Gefahren wurde in der Ebene immer nach dem Tempo des langsamsten. Dabei haben wir in einer vorbildlichen Zweierreihe (großes Kompliment von meiner Seite für die tolle und harmonische Fahrt) eine kompakte Gruppe bilden können. Bis zum Ende hatte sich auch das Wechseln der Führung sehr schön eingespielt, sodass jeder mal in den Genuss des Windschattens und vor die Aufgabe der Führungsarbeit gestellt wurde.

Dies hat super geklappt, daher nochmal ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer!